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Egal ob standesamtliche, kirchliche oder freie Trauung - Die Hochzeitszeremonie muss gut geplant sein.

Sich im Beisein seiner Familie und Freunde das Jawort zu geben und sich immerwährende Liebe und Treue zu schwören – genau das ist der Sinn einer Hochzeit. Ob die beiden Partner sich das Bekenntnis nur vor einem Standesbeamten geben oder den Segen Gottes während einer kirchlichen Trauung erbitten, ist ganz Ihnen selbst überlassen.

Heutzutage heiraten nur noch ungefähr 50 Prozent der Paare kirchlich. Aber das heißt nicht, dass die andere Hälfte einer Hochzeit im großen Stil den Rücken kehrt. Es gibt wunderbare Alternativen, besonders für Paare, die sich eine bedeutungsvolle nicht-religiöse Zeremonie wünschen.

Drei Wege stehen Ihnen zur Auswahl:


1. Standesamtliche Trauung
Auch wenn Sie eine Trauung in der Kirche oder durch einen freien Theologen planen, müssen Sie sich in Deutschland zunächst standesamtlich trauen lassen.

2. Religiöse Trauung
Je nach Glaubensrichtung in einem entsprechenden Gotteshaus – aber nur nach der standesamtlichen Trauung.

3. Freie Trauung
Ohne kirchliche Bindung, aber trotzdem voller bedeutungsvoller Elemente und ganz von Herzen: die Trauung durch einen freien Theologen.

 

Die wichtigsten Punkte


6–9 Monate vorher

4–6 Monate vorher

  • Urkunden und Dokumente für die standesamtliche Trauung zusammenstellen  
  • Erstes Treffen mit freiem Redner/Theologen arrangieren, um die Zeremonie zu besprechen 
  • Trauzeugen, Brautjungfern, Ringträger und Blumenmädchen auswählen

2–4 Monate vorher

  • Zweites Treffen mit freiem Redner/Theologen arrangieren, um die Zeremonie im Detail zu besprechen (Lieder und Lesungen auswählen, Ablauf besprechen)

2–4 Wochen vorher

1 Woche vorher

  • Eventuell Zeremonieablauf vor Ort proben, damit Sie ein Gefühl für die Abfolge bekommen und am großen Tag alles glatt läuft

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